Grünes Merkblatt im April


Gemüse:

Den Anbauplan für die Gemüsesorten erstellen. Kohlrabi-Setzlinge nicht zu tief einpflanzen: Jung pflanzen mit Ballen so einsetzen, dass sich die Knollen frei über der Erdoberfläche entwickeln können. Möhren ausdünnen: Früh ausgesäte Möhren stehen jetzt bereits zu eng. Bestand soweit aus dünnen, dass etwa alle 2-3 cm eine Pflanze stehen bleibt.

Frisches Saatgut besorgen. Viele Samen verlieren ihre Keimfähigkeit schon nach zwei bis drei Jahren.

Um Kohl-, Möhren- und Zwiebelfliege gar nicht erst bis zu den Kulturen vordringen zu lassen, Gemüsefliegen-Netze auf die Beete legen. Wer nach dem Mondkalender arbeitet, sollte im Pflanzmonat April die Aussaattage besonders im Auge behalten. Setzlinge mit Topfballen einige Stunden vor dem Pflanzen reichlich angießen. Saatbeete herrichten und erstmals Kohlarten, Kohlrabi, Eis- und Kopfsalat, Porree, Römischen Salat säen. Ab Mitte April vorgekeimte Kartoffeln auf ein sonniges Beet pflanzen. Zwischen den Saatreihen regelmäßig die Erde lockern und Unkraut jäten.

Ab der zweiten Aprilwoche Frühkartoffeln legen. Vorher Boden mit Kompost oder gut verrottetem Stallmist aufbessern und lockern. Die Knollen kommen im Abstand von etwa 40 cm so tief in den Boden, wie sie dick sind; der Abstand zwischen den Reihen beträgt rund 70 cm. In Saat reihen der Gemüsebeete überzählige Sämlinge auslichten und die Jungpflanzen auf den richtigen Abstand vereinzeln.

Folien zum Verfrühen von Kopfsalat, Möhren und Spinat entfernen, sobald sich die ersten Laubblätter entwickeln. Im April können die meisten mehrjährigen Kräuter gepflanzt werden, als da sind: Zitronenmelisse, Pfefferminze, Schnittlauch, Salbei, Thymian, Rosmarin, Oregano, Estragon, Meerrettich, Lavendel. Zur Beurteilung der richtigen Düngung evtl. eine Bodenuntersuchung durchführen lassen. Anfang bis Mitte April Rosenkohl in einem Saatbeet aussäen und Ende Mai bis Anfang Juni an den endgültigen Platz im Gemüsebeet umsetzen. Um dichte, feste Röschen ernten zu können, sollten diese Termine eingehalten werden.

Anfang April Schalotten im Abstand von 20 bis 25 cm setzen. Die Blätter wie Schnittlauch verwenden, die Zwiebeln halten sich sehr lange. Salat nicht zu tief einpflanzen, die Blattbasis sollte den Boden nicht berühren, sonst Fäulnisgefahr. Jungen Lauch in vertiefte Rillen pflanzen, damit die Schäfte lang und weiß werden. Bei Gemüsesetzlingen vom Gärtner Torfballenpflanzen nehmen. Generell am besten morgens oder abends an trüben Tagen pflanzen.


Obst und Beeren:

Beerensträucher im April durch Ableger oder Absenker vermehren. Monatserdbeeren pflanzen. Erdbeeren mit einer Strohunterlage mulchen, dann faulen die Früchte nicht so schnell. In sauren Böden Garten-Heidelbeeren setzen.

Obstblüte vor Spätfrösten schützen, kleine Bäume über Nacht mit Vlies oder Folie abdecken.

Falls gespritzt wird, keine bienengefährlichen Mittel benutzen. Beerensträucher  mulchen: Wurzeln von Himbeere, Johannisbeere und Stachelbeere wurzeln sehr flach und vertragen ständiges Hacken schlecht. Deshalb den Wurzelbereich mit einer dicken Schicht Mulch bedecken. Noch den ganzen April, je eher, desto besser, können Obstbäume und Beerensträucher gepflanzt werden. Falls noch einige schrumpfte Äpfel (Fruchtmumien) am Baum hängen, unbedingt entfernen und vernichten, da sich von dort Schädlinge ausbreiten können. Frostrisse an Baumstämmen behandeln: Wundränder mit einem scharfen Messer glatt schneiden und Wundverschlussmittel auftragen. Ebenso Wildfrassstellen von Kaninchen oder Rehen bei Obstbaumstämmen behandeln. Der April ist für Kiwis die beste Pflanzzeit. Bei Brombeeren das alte Holz entfernen und die Bodentriebe am Spalier verteilen. Bei Brombeeren bewurzeln die Spitzen der Ranken sehr leicht, was sich zur Vermehrung durch Absenker nutzen lässt: Ranken zur Erde biegen, fixieren und mit einem Erdhügel bedecken. Obstgehölze zur Blütezeit reichlich wässern, zum Monatsbeginn mindestens 30 Liter Wasser pro Gehölz auf die Baumscheiben geben.


Ziergarten:

Stauden, die im Sommer und Herbst blühen, können jetzt gepflanzt werden. Den Rasenmäher checken, bald geht es mit dem Mähen los. Primeln, die im Vorfrühling den Balkon zierten, nach der Blüte an einem schattigen Platz im Garten aus pflanzen, wo sie sich manchmal sogar ausbreiten. Ab Ende April Gladiolen setzen: Knollen in etwa 15-20 cm Abstand in sandig- lehmigen Boden. April (oder Herbst) sind günstig, um Nadelgehölze und Rhododendren zu setzen, bei feuchtem Wetter können die Neu pflanzen jetzt gut einwurzeln. Bei Stauden auch in rauen Lagen den Winterschutz entfernen; alte Blätter, Fruchtstände und Triebe ab schneiden.

Frühjahrsblühende Gehölze nach der Blüte zurück schneiden. Kletterrosen verjüngen durch Entfernen der schwachen und einem Teil der älteren Triebe. Triebe des Vorjahres möglichst waagerecht an der Kletterhilfe festbinden, dann blühen sie besonders üppig. Dalien rund 10 cm tief einpflanzen, bei hohen Sorten erst den Stützpfahl setzen, danach die Knolle, um sie nicht versehentlich zu beschädigen. Auf Wegen schon jetzt konsequent Unkraut jäten, damit es gar nicht erst Fuß fassen und sich weiter ausbreiten kann. Bei Clematis erfrorene Teile zurückschneiden, damit die Pflanze von der Basis wieder austreiben kann; günstige Zeit, um Clematis neu zu pflanzen. Im April können Knollen von Kronenanemonen und Ranunkeln in den Boden. Sobald der Boden abgetrocknet ist, kann Rasen neu angelegt werden.  

Viele robuste Sommerblumen können jetzt schon an Ort und Stelle ausgesät werden. Zwiebelblumen wie Tulpen, Hyazinthen und Märzenbecher nach der Blüte organischen Volldünger geben, damit sie ihre Reserven wieder auffüllen können.

Spätestens in den ersten Apriltagen den Gartenteich säubern. Regentonne wieder draußen installieren.

Bei Rosen spätestens jetzt (falls es im März zu kalt war) die angehäufelte Erde entfernen und die Veredelungsstellen freilegen. Für ausdauernde Ziergräser ist der Frühling die beste Pflanzzeit, stark wuchernde Arten bekommen eine Wurzelsperre.


Fachmännisch einsäen

Im April ist Aussaatzeit für Gemüse. Von klein an gesunde Gemüsepflanzen sichern später eine reichliche Ernte. Deshalb sollte man schon bei der Aussaat einige einfache Regeln beherzigen, die für Gartenprofis selbstverständlich sind. Da die Samen von vielen Gemüsesorten nicht unbegrenzte Zeit keimfähig bleiben, sollte man am besten frisches Saatmaterial verwenden. Gewöhnlich geben die Hersteller eine Keimgarantie für drei Jahre.

Im Zweifel macht man rechtzeitig eine Keimprobe: Eine abgezählte kleine Portion Samen wird auf feuchtem Küchenpapier (gut feucht und ca. 20 Grad C warm halten) zum Keimen gebracht. Mindestens die Hälfte der Samen sollte dabei aufgehen, um das Saatgut noch verwenden zu können. Man benutzt Aussaatschalen oder Töpfe, sehr praktisch und nicht teuer sind kleine Zimmergewächshäuser mit Klarsicht-Abdeckhaube und Belüftungsmöglichkeit.  

Die Gefäße zuvor gründlich reinigen und mit Erde füllen. Am besten eignet sich spezielle, keimfreie Aussaaterde, die besonders gut auf die Bedürfnisse der Jungpflanzen abgestimmt ist. Gute Aussaaterde ist zwar vergleichsweise teuer, doch die Ausgabe wird durch gesunde, ertragreiche Pflanzen wieder wett gemacht. Die Erde in der Anzuchtschale schön glatt streichen und gut anfeuchten. Dann die Samen gleichmäßig verteilen und mit Erde dünn übersieben. Mit einem Holzbrettchen sanft andrücken. Erde mit einem Zerstäuber besprühen, dann die Schalen und Töpfe mit Haushaltsfolie als Verdunstungsschutz abdecken. Falls man mehrere Gefäße mit verschiedenen Sorten bestückt, beschriften.

An einem warmen, aber nicht vollsonnigen Fenster aufstellen. Schon einige Tagen nach dem Aufgehen wird der Platz für die Keimlinge in den Saatschalen knapp. Jetzt werden die Keimpflänzchen "pikiert", also vereinzelt und umgetopft: Man hebt die Keimlinge behutsam mit einem Holzstäbchen (Pikierstab) aus der Erde und setzt sie in Multitopfplatten um. In die Erde der Töpfchen gräbt man mit dem Pikierstab kleine Pflanzlöcher. Beim Eintopfen dürfen die empfindlichen Wurzeln nicht gequetscht oder gestaucht werden. Anschließend die Erde leicht andrücken und die kleinen Pflanzen überbrausen. In den Töpfen entwickeln die Keimpflanzen kräftige Wurzelballen, bis sie nach einigen Wochen ins Freiland gesetzt werden. 


Frühjahrspflege im Gartenteich

Falls nicht schon im Lauf des März geschehen, sollten Sie spätestens Anfang April die nötigen Reinigungs- und Pflege- arbeiten im und am Gartenteich erledigen. Spätere Eingriffe würden das Leben der Wasserinsekten, Libellenlarven und anderen Kleinlebewesen zu sehr stören, die jetzt bald wieder die Unterwasserwelt bevölkern.

Alle abgestorbenen oder ausgejäteten Wasserpflanzen etc. sollten, bevor diese auf dem Kompost landen, unbedingt auf solche Teichbewohner untersucht werden. Man kann sie vorsichtig ablesen und ins Wasser zurück befördern. Oder man spült alles aus dem Teich entnommene Pflanzenmaterial in einem Bottich mit Wasser durch, und kippt die Kleintiere einfach wieder in den Teich zurück. Abgestorbene Teile von Wasserpflanzen werden vorsichtig abgezupft. Blätter, die im Herbst und Winter im Gartenteich gelandet sind, können im Frühjahr gut mit einem Kescher herausgefischt werden.

Falls der Gartenteich dabei nicht ganz "piksauber" wird, ist das nicht schlimm, im Gegenteil: Verrottende Pflanzenteile sind lebensnotwendig für viele Kleinlebewesen. Sie werden von diesen, wenn der Teich sich in einem ökologischen Gleichgewicht befindet, problemlos abgebaut. Auch in der Sumpfzone sollten abgestorbene Pflanzenteile und -stängel abgeschnitten oder abgezupft werden. Mit einem kleinen Handrechen, den man vorsichtig zwischen den einzelnen Sumpf pflanzen hindurchzieht, lassen sich alte Blätter etc. von der Oberfläche entfernen.

Ziergräser am Ufer sollten übrigens nicht schon im Herbst geschnitten werden, sondern erst jetzt einen Frühjahrsschnitt bekommen: Einerseits sehen die Samenstände der Gräser hübsch aus im Herbst und Winter, und bieten Nahrung für Vögel. Vor allem aber können Gräser, die schon im Herbst geschnitten werden, durch Staunässe verfaulen.

Wasserpflanzen, die im Lauf der Jahre zu sehr gewuchert sind, können jetzt im Frühling ausgejätet werden. Auch für das Vermehren von wurzelnden Sumpf- und Wasserpflanzen durch Teilen ist die Zeit jetzt günstig.

  Sobald das Wasser im Gartenteich eine Temperatur von 10 bis 15 Grad erreicht hat, können auch Fische, die im Teich überwintert haben, wieder gefüttert werden. Aber Vorsicht: Zu viele Fische und übermäßiges Füttern fördern das Algenwachstum. Vor allem Fadenalgen wuchern ab Mitte April wieder kräftig. Sie lassen sich jedoch leicht mit einem Rechen aus dem Wasser fischen. Bei zu starkem Algenwachstum helfen oft Torftabletten: Sie säuern das Wasser leicht an, und schwächen die Algenbildung ab.

Einjährige Blumen im Staudenbeet


Düngen mit Maß und Verstand

Im April beginnt die Pflanzzeit, nun sollten Sie sich auch ein paar Gedanken über einen Düngungsplan machen. Im Vorjahr haben die Pflanzen viele Nährstoffe aufgezehrt. Damit die neue Generation von Gemüse und Blumen wieder optimal versorgt ist, muss in jedem Fall gedüngt werden. Aber was ist die richtige Dosis ? - Anstatt gezielt und mit Maß zu düngen, halten sich viele Hobbygärtner an das Motto: "Viel hilft viel". Ein überdüngter oder einseitig gedüngter Boden ist jedoch ebenso fatal, wie Nährstoffmangel. Ein weit verbreiteter Fehler ist die zu üppige Düngung mit Stickstoff: Dann wachsen die Pflanzen viel zu schnell, sie werden mästig und damit anfällig für Schädlinge.

Analysen von Landwirtschaftlichen Untersuchungsanstalten zeigen: Die Böden in vielen Privatgärten sind überdüngt - vor allem Stickstoff, aber auch Phosphor oder Magnesium sind teils in zehnfach höherer Menge vorhanden, als nötig.


Zunächst eine kleine Düngerkunde. Generell stehen drei Arten von Düngern zur Verfügung:

Organischer Dünger: Kompost, Stallmist, Hornspäne und -mehl, Blut- und Knochenmehl, Guano. Organischer Dünger wird nach und nach von den Mikroorganismen im Boden aufgeschlossen. Damit wirkt er für die Pflanzen wie ein Depot, aus dem sie sich nach Bedarf bedienen können. Organische Dünger haben zudem den Vorteil, dass sie kaum vom Regen ins Grundwasser ausgeschwemmt werden. Wer organisch düngt, handelt also besonders umweltbewusst.

Mineraldünger: Hier sind die Nährstoffe in Salzen gebunden, etwa im Blaukorndünger, Kalk-Ammon-Salpeter oder Kalk-Stickstoff. Mineralische Düngemittel wirken sehr schnell. Da sie bereits in der für Pflanzen verfügbarer Form gegeben werden, können die Wurzeln sie sofort aufnehmen. Mineraldünger sollten sehr gezielt und wohl-dosiert verwendet werden. Hier ist die Gefahr einer Überdüngung besonders groß. Was die Pflanzen nicht aufnehmen, wird vom Regen ins Grundwasser ausgewaschen: Ein Problem, das in viel größerem Ausmaß in der Landwirtschaft auftritt und zur Überdüngung der Gewässer führt. Auch im Kleingarten sollten daher bei mineralischem Dünger die Dosierungs- und Anwendungsregeln des Herstellers genau beachtet werden. Mineraldünger sind vor allem in den Phasen sinnvoll, in denen die Pflanzen besonders viele Nährstoffe brauchen: also beim Austrieb der Blüten und in der Hauptwachstumszeit von Gemüsepflanzen.

Organisch-mineralische Dünger: Diese bestehen aus einer Mischung von langsam wirkenden organischen und rasch für die Pflanzen verfügbaren mineralischen Komponenten. Dazu gehören beispielsweise organische Dünger, die mit Magnesium angereichert sind; oder Stickstoff-Phosphor-Kalium-Dünger (NPK), dem organische Stoffe zur Humusbildung beigemischt wurden. Bei richtiger Anwendung bringen solche Dünger oft das beste Ergebnis. Organisch-mineralische Dünger empfehlen sich vor allem für Pflanzen, die schon gut angewachsen sind: Mit den mineralischen Nährsalzen steht eine sofort wirksame Starthilfe zur Verfügung. Danach können die Pflanzen sich aus dem Depot der organischen Dünger-Bestandteile versorgen, die zudem die Humusbildung im Boden fördern.

Organisch-mineralische Dünger empfehlen sich für Stauden, Ziergehölze und Beerensträucher, aber auch für den Rasen: Gibt man diese einmal im Frühjahr, braucht es in der Saison gewöhnlich keine Nachdüngung mehr. Rein organische Dünger eignen sich besonders gut für die Grund-Düngung von Gemüsebeeten und Blumen Rabatten im Frühjahr: Die Nährstoffe liegen zunächst in gebundener Form vor, und werden nach und nach von Bodenorganismen freigesetzt. Gewöhnlich ist es im April warm und feucht genug, so dass jene Bodenorganismen das Düngematerial rasch zu Nährstoffen umsetzen. Dieser Vorgang zieht sich über die gesamte Vegetationsperiode hin; damit haben die Pflanzen ein Depot, aus dem sie sich nach Bedarf bedienen können.

Vor der Bepflanzung gibt man Kompost, gut verrotteten Stallmist, Hornmehl, Hornspäne oder anderen organischen Dünger auf das Beet und arbeitet diese oberflächlich ein. Wenn dann gepflanzt und gesät wird, steht den Pflanzen die richtige Dosis an Nährstoffen zur Verfügung. In Aussaatbeeten sollten Sie allerdings zunächst recht sparsam düngen: Ein zu massives Nährstoffangebot schadet den Keimlingen eher. Wenn die ersten Blätter sprießen, wird noch einmal nachgedüngt.  


Zum Schluss ein paar Faustregeln für die Düngeplanung:

Im Frühjahr grundsätzlich eine Vorratsdüngung mit organischem Dünger vornehmen. Bereits angewachsene Pflanzen mit organisch-mineralischem Dünger versorgen. Im Sommer Blüte und Wachstum mit mineralischen Düngern oder schnell wirksamen biologischen Düngern (Pflanzen jauche) gezielt fördern. Beim Dosieren der Nachdüngung im Sommer immer den Depotdünger vom Frühjahr berücksichtigen. Beete, die mit Kompost versorgt wurden, benötigen weniger Nachdüngung, als solche mit reiner Gartenerde.

Tipps & Topps

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